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Ampertal zwischen Fürstenfeldbruck und Schöngeising

Naturbelassene Auwaldreste, lichtdurchflutete Laubwälder, geheimnisvolle Auenmoore, großflächige Schilfbeständen sowie alte Kalktuff-Schichtquellen prägen diese beeindruckende Landschaft.

Nachweislich lebten in der Frühbronzezeit (ca. 1800 – 1600 v. Chr.) in dieser Gegend und in der Urnenfelderzeit (ca. 1200 – 750 v. Chr.) wurde sie dann erneut besiedelt. Die beiden Viereckschanzen Holzhausen 1 und Holzhausen 2 zeugen von der Anwesenheit der Kelten in diesem Landstrich. Südlich von Schöngeising befinden sich auf der Ostseite der Amper eine Gruppe geheimnisvoller Opfersteine im Wald, die es wert sind, besucht zu werden.

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