Der Druidenhain bei Wohlmannsgesees

Langsam steigt die Sonne über den Horizont und wirft ihr Licht auf eine gespentisch anmutende Szenerie: große und kleine, seltsam und bizarr anmutende Steine und Steinblöcke; scheinbar bewusst, aber auch wirr angeordnet. Mächtige Bäume wuchern gen Himmel und ihre unförmigen Wurzeln finden zwischen bemoosten Steinen Halt. Es liegt eine ungewöhnliche und mystische Ruhe in der Luft; geheimnisvoll offenbart sich dieser Ort dem Betrachter. Es liegt Geschichte in der Luft und wer sich auf darauf einlässt, deutet sie in seinem Sinne.

Ein sensationell mystischer, geheimnisvoller und magischer Ort der Kraft!
Druidenhain bei Wohlmannsgesees

Etwa seit Beginn des der Jahrhundertwende hat sich für das etwa 8400 qm große Waldstück im „Esbach“ mit seiner eigentümlichen Anhäufung von Jurafelsen der Name „Druidenhain“ eingebürgert. Die auffällige Anordnung der Steine und ihre zum Teil seltsamen Ausformungen haben die Fantasie vieler Besucher angeregt. Man deutete das Felslabyrinth als alte Kultstätte der keltischen Priesterkaste der stern- und zauberkundigen Druiden. Wissenschaftlich konnte diese Vermutung allerdings bisher nie belegt werden.

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Druidenhain bei Wohlmannsgesees
Druidenhain bei Wohlmannsgesees

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Erstellt 16.05.2012 | Letztes Update 15.02.2013 | 3697 Aufrufe