Die Wallfahrtskirche Maria Gern

Bereits um 1600 sind im Zuge der Gegenreformation die ersten Wallfahrten nach Maria Gern beschrieben, allerdings zu einer kleineren Kapelle weiter talwärts mit einem anderen Gnadenbild. Um 1669 baute man Reitbichl, also schon am Platz der heutigen Wallfahrtskirche, eine erste Holzkapelle. Die jetzige Kirche wurde in den Jahren 1708 – 1710 erbaut.

Ihr Innenraum wurde in den folgenden Jahren bis 1725 ergänzt. Im Zentrum des Hochaltares (1715) thront das Gnadenbild aus dem Jahr 1666, eine Madonna mit Kind, die im Lauf des Kirchenjahrs mit verschiedenen prächtigen Barockgewändern bekleidet werden kann. Die beiden Seitenaltäre, Kreuzaltar und Josephsaltar; kamen 1737 bzw. 1739 in die Kirche.

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Maria Gern vor dem Untersberg Wallfahrtskirche Maria Gern vor dem Untersberg

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Kategorien: Kirchen

Erstellt 25.06.2012 | Letztes Update 15.02.2013 | 2308 Aufrufe