Die Wallfahrtskirche St. Peter am Perlach

Die Wallfahrtskirche St. Peter am Perlach in Augsburg ist ein für mich persönlich sehr wichtiger Ort. Sie ist die Heimat von Maria, dere Knotenlöserin. die dort seit Jahrhunderten verehrt wird. Vor einigen Jahren wurde ich auf Maria aufmerksam gemacht und mir auf beeindruckend spektakuläre Weise dieser wunderbare Kraftort gezeigt, der mir so unglaublich viel gegeben und gebracht hat. Was das ist, lest Ihr weiter unten.

Zur Wallfahrtskirche: Der genaue Bautermin der Kirche ist nicht bekannt (vermutlich erbaut um 1060) und schriftliche Überlieferungen belegen, dass im Jahr 1067 ein Kloster in einer bereits bestehenden Kirche errichtet wurde.

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Wallfahrtskirche St. Peter am Perlach

Meine persönliche Geschichte
Anfang Februar 2008 hatte ich in einer persönlich sehr unruhigen Zeit des Umbruchs einen wilden Traum, den ich mir auch aufgeschrieben habe. Der letzte Teil dieses Traumes war, dass ich an einer Weggabelung stand und mich entscheiden musste, welchen Weg ich nehme. Ich entschied mich im Traum für die rechte Abzweigung, um an mein Ziel Armesti zu gelangen. Das Wort „Armesti“, das ich vorher noch nie gehört hatte und auch nicht kannte, stand in diesem Traum ganz klar vor mir und konnte es mir auch bis zum Aufwachen merken.

Am nächsten Morgen googelte ich nach „Armesti“ und es kam heraus, dass es sich um eine argentinische Kapelle handelt, in der die Jungfrau Maria, die Knotenlöserin, verehrt wird. Das Originalbild hängt in Augsburg und so kam ich zu St. Peter am Perlach, der Heimat von Maria, der Knotenlöserin.

Als ich im März 2008 dann St. Peter besuchte, machte ich mich zu Fuß auf den Weg zur Kirche. Je näher ich ihr damals kam, desto mehr Energie spürte ich. Dann sah ich St. Peter, ging auf die Kirche zu und betrat sie. Für mich war sofort klar, wo das Bild hängt und ging hin, obwohl ich noch nie dort war! Ich setzte mich in eine Bank und genoss den Anblick des Bildes. Ich führte Zwiesprache mit Gott und war oft zu Tränen gerührt. So kam ich auf Umwegen über Argentinien zu einem persönlich sehr wichtigen Kraftort, der mir mehr als viele andere geholfen hat.

Auch als ich im Oktober 2012 St. Peter besuchte, fühlte ich mich sofort zuhause und lies die Energie wieder kommen. Obwohl es draußen schneite und die Temperaturen am Gefrierpunkt waren, hatte die Kirche eine wohlige, heimelige Wärme und Geborgenheit. Es tut gut, dort zu sein!

Der Traum im Februar 2008 kam, nach dem ich mich mehr oder weniger beschwert hatte, dass ich den Zusammenhang zwischen traditionellem Glauben und Spiritualität nicht herstellen konnte. Das war damals noch ein Problem für mich, auch weil ich mich (trotz meines Alters) erst am Anfang meiner persönlichen Entwicklung befand. Heute ist das keine Frage mehr und ich habe die Antwort für mich gefunden.

Ich freue mich über Eure Gedanken und Feedback!




 
 
Kategorien: Kirchen

Erstellt 28.10.2012 | Letztes Update 28.10.2012 | 2601 Aufrufe