Der Teufelstisch bei Bischofsmais

Um den sagenhaften Teufelstisch bei Bischofsmais rankt sich eine geheimnisvolle Sage. Der Teufel kam gerade über Fahrnbach und da überfiel ihn ein starker Hunger. Weil er keinen Tisch mit sich hatte, was sich versteht, baute er schnell einen aus Steinbrocken. Schon war auch eine Mahlzeit gezaubert, als von der Unterbreitenau herüber das Glashüttenglöcklein zwölf Uhr zu läuten anfing. Das konnte der Teufel nicht aushalten und flog durch die Luft davon.

Der spektakuläre Teufelstisch ist ein wunderbarer und erholsamer Ort. Wie der Ochsenberg und der gesamte Bergkamm des Teufeslstiches findet man auch dort beeidndruckende und kraftvolle Plätze, an denen es sich lohnt, inne zu halten und zur Ruhe zu kommen.

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Teufelstisch

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Erstellt 08.09.2015 | Letztes Update 10.09.2015 | 1346 Aufrufe