Kraftvolle Orte rund um Wellheim

Das Wellheimer Trockental bietet eine Vielzahl an wunderschönen und kraftvolle Orten. Bei meinen Ausflug in dieser Gegend entdeckte ich, dass man im Naturfreundehaus Konstein sehr günstig und direkt an einem wunderschönen Ort übernachten kann. Das ist die ideale da zentrale Basis, um im Trockental oder in der weiteren Umgebung Ausflüge zu machen.

Burg Wellheim Die Burg Wellheim liegt gut erreichbar über dem Markt Wellheim. Sie wurde 1121 das erste Mal urkundlich erwähnt und nach mehreren Besitzerdwechsel 1505 zerstört und 1513 – 1516 wieder aufgebaut. Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie wieder geplündert, zerstört und nicht wieder aufgebaut.
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Quelle der Schutter Am Fuße des Galgenbergs befindet sich die Quelle der Schutter. Der Name Schutter leitet sich aus dem keltischen „scutar-a“ ab, was für ein schlammig-sandiges Gewässer steht. Sie fließt durch das Wellheimer Trockental nach Ingolstadt und dort dann in die Donau.
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Galgenberg Wellheim Der Galgenberg bei Wellheim heißt nicht Galgenberg, weil dort in früheren Zeiten hingerichtet wurde, sondern weil es ein Umlaufberg ist, d.h. die Donau eine Schleife um den Berg machte. Dadurch wurde Gestein abgetragen, was den Galgenberg formte und ihm die Form einer Schlinge (am Galgen) verlieh.
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Ruinenkirche im Spindeltal Die Ruinenkirche im Spindeltal ist ein sehr kraftvoller und beeindruckender Ort. Im idyllischen, geheimnisvollen Spindeltal liegend kann man gar nicht glauben, dass sie eine so bewegte Geschichte hat. Die sie umgebende Ruhe, das alte Gemäuer und die umliegenden Wälder haben etwas Mystisches an sich und es lohnt sich, die Kirche zu besuchen. Ein Ort voller Kraft!
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Bärensimahöhle Im Spindeltal befindet sich die Bärensimahöhle gegenüber der (sehenswerten) Ruinenkirche. Die Höhle ist nicht so leicht zu finden und auch sehr klein, aber einen Besuch wert. Dort soll einer Geschichte nach ein Mann namens Sima wie ein Bär gehaut haben; viel Platz hatte er sicher nicht.
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Viereckschanze Ensfeld Die Viereckschanze Ensfeld ist etwas Besonderes, allerdings nicht von der Art, sondern von der Stimmung und Energie. Die südöstliche Seite inklusive Ecke liegt in einem sehr unansehnlichen Waldstück mit kargen Bäumen und scheint recht tot zu sein. Der nordöstliche und nordwestliche Teil dagegen ist grün, voller Leben und mit beeindruckender Flora.
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Burgruine Hütting Die Burgruine Hütting ist kein spektakulärer, aber dafür ruhiger Ort zum Entspannen und Verweilen. Von der um 1060 angelegten Burg steht nur noch ein Teil der Hauptburg, an deren Fuß man aber sehr gut den Blick über das Tal schweifen lassen kann. Ein besinnlicher Ort, an dem man bestens die Aussicht über das Urdonautal genießen kann!
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Zigeunerloch Das Zigeunerloch bei Gammersfeld und seine Umgebung einem beeindruckenden Geotop ist ein sehr kraftvoller Ort. Der Name “Zigeunerloch” stammt daher, weil gegen Ende des 17. Jahrhunderts hier Zigeuner hausten und die zahlreichen Schluchten und Höhlen ideale Schlupfwinkel boten. Mächtige Steine, überdimensionale Felsplatte, vermoderte Bäume und überwucherte Felsgruppen machen aus der gesamten Gegend einen mystischen Ort.
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Beixenstein Zusammen mit dem Hünengrab bildet der spektakuläre Beixenstein das Naturwaldreservat Beixenhart. Der Beixenstein ist vom Aussehen ein sehr eindrucksvoller Ort und auch der Aufenthalt sehr kraftvoll. Wenn man sich dort niederlässt und den Blick über die urtümliche Landschaft und die neormen Bäume kreisen lässt, kann man die Natur intensiv spüren und das Rauschen der Blätter genießen. Ein wunderbarer Ort!
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Hünengrab Ried und Umgebung Das Hünengrab und dessen Umgebung ist ein extrem kraftvoller, mystischer und beeindruckender Ort mit außergewöhnlicher Vegetation. Es wird empfohlen, sich viel Zeit zu nehmen, um sich auf einen der vielen Steine zu legen und der Natur zuzuhören – es lohnt sich!
Beitrag „Hünengrab bei Ried“

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Erstellt 17.10.2011 | Letztes Update 17.10.2011 | 3524 Aufrufe