Wanderung durch die geheimnisvolle Schwarzachschlucht

Um die beeindruckende Schwarzachschlucht mit all seinen Sehenwürdigkeiten zu bewandern, startet man in Gsteinach bei Schwarzenbruck nahe Feucht. Und es ist nicht zuviel versprochen, dass sich ein Ausflug in dieses wunderbare Geotop lohnt.

Schwarzachtal (Schwarzachklamm) Diese Schlucht ist ein urzeitliches und geheimnisvolles Geotop. In der engen Klamm ragen ausgespülte, merkwürdig deformierte Felsen nach oben, an denen sich alte Bäume mit ihren dicken Wurzeln klammern, um sich gen Himmel zu strecken. Das Wasser der geheimnisvollen Schwarzach hat sich in Jahrmillionen einen bizarren Weg durch den Burgsandstein gebahnt und dabei eine mystisch verwilderte Gegend hinterlassen.
Beitrag „Die Schwarzachschlucht (Schwarzachklamm)“

Gustav-Adolf-Höhle in der Schwarzachklamm Auf dem Weg von Gsteinach durch die Schwarzachschlucht, dem Fluss abwärts folgendend, öffnet sich plötzlich eine Höhle rechts tief in den Berg hinein; die. Hier hat sich die Schwarzach in Jahrtausenden von Jahren ihren Weg durch den Sandstein gesucht. Die Bank dort ist ein idealer Ort, sich niederzulassen, um die beeindruckende Stimmung zu genießen.
Beitrag „Gustav-Adolf-Höhle in der Schwarzachschlucht“ 

Karlshöhle in der Schwarzachklamm Kurz darauf trifft man dann auf die Karlshöhle, die unterhalb des Naturschutzgebietes Teufelsbackofen. Wie auch die Gustav-Adolf-Höhle, ist diese Höhle (mit eigener Quelle) ein wunderbarer Ort, sich niederzulassen und die beeindruckende Stimmung dort an der Schwarzach zu genießen.
Beitrag „Die Karlshöhle in der Schwarzachklamm“

Quelle im Schwarzachtal Am Ende der Schwarzachschlucht trifft man dann unübersehbar auf eine Quelle. Warum diese schöne Quelle so umfangreich ausgebaut, aber nicht bennant wurde, ist nicht bekannt. Aber obwohl sie auf Grund des vorbeiführenden Wanderwegs stark frequentiert ist, ist sie aber etwas Besonderes. Einfach niederlassen und genießen!
Beitrag „Namenlose Quelle im Schwarzachtal“

Besonderheit
Wächter im Schwarzachtal Die Schwarzachschlucht fällt durch ihre bizarren Gesteinsformationen auf. Teilweise wirken sie wie Steingesichter, die unauffällig anwesend sind. Aber erst wenn man ankommt und sich sich auf die Schlucht (oder eine Gegend allgemein) einlässt, werden diese Wächter für den Besucher und damit ihre Gesichter werden sichtbar.
Beitrag „Steingesichter in der Schwarzachschlucht“

Start
Wenn man von der Autobahn A73 nach Gsteinach fährt, ist die erste Straße rechts nach dem Ortsanfang die Hauptstraße. Dort ist der Parkplatz Schwarzachtal bereits ausgeschildert. Die Hauptstraße fährt man entlang, wird dann zur Gsteinacher Straße. Nach ca. 1,8 km biegt man links in die Brennerstraße ab (die zum Schluss zur Hammerwerkstraße wird) und fährt bis zum Ende durch. Dort geht es den Berg nach rechts hinunter, wo ein Parkplatz ist. Von dort aus startet man in die Schwarzachschlucht.




 
Erstellt 23.08.2012 | Letztes Update 23.08.2012 | 4442 Aufrufe