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  • Der Opferstein bei Saldenburg

    Der Opferstein bei Saldenburg ist ein besonders schönes Beispiel für einen Felsen mit Opferschalen. Ob die Schalen selbst ein Naturprodukt sind oder künstlich nachbearbeitet oder gar geschaffen wurden, lässt sich oftmals schwer entscheiden; auf jeden Fall sind sie deutlich zu sehen.

    Der Opferstein ist -wie die gesamte Umgebung- sehr geheimnisvoll und die Geschichtsschreibung lässt sich dazu nicht aus. Es liegt auf jeden Fall eine starke Mystik über dem Ort und lässt dem Betrachter den Freiraum für seine eigenen Gedanken. Ein kraftvoller Ort!

    »Weitere Bilder, Informationen, Anfahrt

    Opferstein Saldenburg

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    »Übersicht Opfersteine, Opferplätze

    Der sprechende Stein

    Neulich war ich nahe des Chiemsees unterwegs. Als ich mir meine Schuhbänder gebunden habe, fiel mein Blick auf einen Stein, der sich beim Umdrehen als interessant herausgestellt hat. Wäre es ein Stück Holz gewesen hätte ich auf einen Holzwurm getippt..

    Der Stein gefiel mir und deswegen habe ich ihn später dann auch gewaschen. Unter dem laufenden Wasser wurden die Vertiefungen sehr dunkel und meine erster Gedanke war, dass Runen auf dem Stein eingelassen sind. Da aber die Entstehung der Einkerbungen ganz klar natürlich entstanden sind, entfiel diese Option.

    Danach habe ich dann den Stein oft in alle Richtungen gedreht, untersucht, begutachtet und mit den (germanischen) Runen verglichen, aber bisher konnte ich nicht feststellen, dass es sich um ebensolche handelt.

    Ich bin mir aber trotzdem sicher, dass mir der Stein etwas erzählen möchte!
    Und genauso glaube ich, dass es einen Bezug der Oberfläche mit den Runen gibt, nur weiß ich noch nicht, welchen!

    Was denkt Ihr?

    Das Jahr 2013 in Zahlen

    ZugriffszahlenDas vergangene Jahr war das mit Abstand erfolgreichste Jahr von Kraftvolle-Orte. Zwar gibt es die Seite erst seit seit Juni 2010, aber die Zugriffszahlen -und wie deutlich sie gestiegen sind-, sind schon sehr beeindruckend. Die Seite wird voll akzeptiert, die Feedbacks sind ausnahmslos positiv und meine Besucher sehr zufrieden mit dem, was ich schreibe. Das äußert sich natürlich auch in Zahlen…

    Zugriffszahlen, Seitenaufrufe
    In 2013 stiegen die Zugriffszahlen im Vergleich zum schon sehr erfolgreichen 2012 um knapp 55% auf 104.000 Besucher. Die Seitenaufrufe stiegen um 46% auf knapp 400.000, wobei die durchschnittlichen Seitenaufrufe pro Besuch leicht rückgängig waren.

    Besuchsdauer
    Die Besuchsdauer ging um über 11% auf 3:44 Minuten zurück, wobei mich dieser Wert (noch) nicht beunruhigt. Es zeigt aus meiner Sicht, dass die Besucher über Google eben genau das finden, was sie suchen – und als Umkehrschluss bleibt nun die Aufgabe, eben diese Besucher auf der Seite zu halten.

    »Weiterlesen…

    Sonnenaufgang am Pelhamer See

    Der Pelhamer See bei Bad Enndorf ist einer der Seen, die unscheinbar und unspektakulär in der Landschaft liegen. Wenn man sich aber an dessen Ufer setzt und die Ruhe genießt, offenbart er seine wahre Kraft und zeigt seine mystische Seite.

    Überhaupt schottet er sich sehr von seiner Umgebung ab, denn ihn zu umwandern ist fast unmöglich; zu viele Moorgebiet umgeben ihn. Trotzdem ist ein Besuch lohnenswert und kraftvoll!

    Pelhamer See

    »Weitere Bilder

    Der Garten des Friedens bei Gstadt

    Den Garten des Friedens gefunden zu haben, ist das beste Beispiel dafür, wie kraftvolle Orte mich finden. Von Weitem wusste ich -im Auto sitzend- schon, dass ich dort anhalten möchte, um die Gegend zu genießen; beim Aussteigen wusste ich, warum – dort ist der Garten des Friedens!

    Der Garten ist eine sehr kraftvolle und mit sehr viel Liebe gestaltete Anlage, die Nicky Sitaram Sabnis, seines Zeichens Koch auf der Fraueninsel, angelegt hat, um die Menschen zum Frieden zu mahnen.

    Dieser Ort ist extrem kraftvoll, mit beeindruckender Ausstrahlung und voller Liebe! Die Menschen, die es dorthin schaffen und zur Ruhe kommen, werden den Geist dieses äußerst beeindruckenden Ülatzes erkennen und spüren!

    Garten des Friedens

    Der Weg in diesem Garten ist als liegende Acht angelegt, dem Symbol für die Unendlichkeit. An der Schnittstelle in der Mitte steht ein Steinhaufen, wie er in Nepal und Tibet zu sehen ist. An der Außenseite findet man über die gesamte Oberfläche verstreut, kleine persönliche Dinge, die ein Teil der Menschen waren, die sich dort verewigt haben. In einem Teil der Acht ist ein begehbares Labyrinth in Herzform, in deren Mitte sich eine Scheibe befindet, auf der geschrieben steht: „Erkenne Dich selbst“. In dem anderen Teil der Acht ist kleines Biotop angelegt worden, Symbol für das vielfältige Leben ähnlich der unzähligen Kulturen.

    »Weitere Informationen, Bilder, Anfahrt

    Garten des Friedens

    Garten des Friedens

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    Genieße die Natur, lass nicht mehr zurück als schöne Gedanken und nimm nicht mehr mit als wunderbare Eindrücke!