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Archäologiepark Altmühltal (APA)

Eine spannende Zeitreise erwartet Sie im Altmühltal zwischen Kelheim und Dietfurt im größten und jederzeit kostenlos zugänglichen Archäologiepark Europas. Auf ingesamt knapp 40 km und an 18 Stationen lädt der Archäologiepark Altmühltal (APA) zu einer Zeitreise ein. Die gut ausgeschilderte Route lässt sich zu Fuß oder mit dem Rad erkunden, zahlreiche Stationen sind bequem mit dem Auto oder Bus erreichbar. Die Anfahrtsbeschreibung Pkw finden Sie hier.

Der Start
Durch das mächtige Stadttor des spätkeltischen Oppidums Alkimoennis betreten Sie in Kelheim-Gronsdorf die Welt unserer Vorfahren. Auf Ihrem Weg durch das reizvolle Altmühltal kommen Sie an den Wohnhöhlen des Neandertalers vorbei, können rekonstruierte Gräber der Bronze- und Eisenzeit bestaunen oder in Nachbauten keltischer Gebäude und Festungsanlagen das Leben vor vielen tausend Jahren hautnah erleben.

Übersichtskarte Archäologiepark Altmühltal
Karte Archäologiepark Altmühltal (APA)

Langjährige Ausgrabungen mit faszinierenden Funden
Alle Rekonstruktionen und Nachbauten des Archäologieparks Altmühltal (APA) basieren auf Ergebnissen der größten baubegleitenden Ausgrabungen Bayerns. Im Vorgriff auf den Bau des Main-Donau-Kanals wurde in den Jahren 1976 bis 1991 das Untere Altmühltal intensiv archäologisch untersucht. Dabei entdeckte man zahlreiche bis dahin unbekannte Fundstellen. Die faszinierenden Funde dieser langjährigen Ausgrabungen finden Sie im Archäologischen Museum in Kelheim, im Hofmarkmuseum Schloss Eggersberg und im Hollerhaus-Museum in Dietfurt. Dort erwartet Sie auch das Erlebnisdorf Alcmona, ein Nachbau einer Siedlung aus dem 3. und 2. Jahrtausend vor Christus.

Lesetipp: Jürgen Kunz, der Zeitspringer, hat den Archäologiepark Altmühltal in diesem Beitrag gewohnt akribisch beschrieben. Sehr lesenswert!

Die Stationen des Archäologiepark Altmühltal (APA)




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Erstellt 08.01.2012 | Letztes Update 17.08.2012 | 1166 Aufrufe

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