Burgstall Ramberg

Der Burgstall Ramberg ist recht klein, aber dafür sind Halsgraben, Ringwall und der Burgstall an sich, sehr ausgeprägt. Der Ringwall scheint teilweise künstlich aufgeschüttet und nicht aus der Landschaft herausgearbeitet zu sein, besonders an der Stelle, an der ehemals das Tor gewesen sein soll.
Durch das charakteristische Aussehen und die Vorstellung an die damalige Zeit, bekommt man Bezug zu diesem kraftvollen Ort! Lauft dort herum, genießt das Rauschen der Blätter und die bizarren Bäume und Wurzeln!

Burgstall Ramberg

Es ist nur sehr wenig über den Burgstall Ramberg dokumentiert:
Vermutlich war die Höhenburg, von der nur wenig Daten gesichert sind, Sitz der Adelsfamilie Vurdoner oder Vurdenar. 1265 bis 1268 wird ein Heinrich Vurdenar als Lehensmann der Grafen von Ortenburg-Murach als Besitzer genannt und etwa 1270 wird im Urbar ein Castrum Randenberch genannt. Von 1344 bis 1444 ist die Burg im Besitz oder Teilbesitz der Familie Zenger. Von der ehemaligen Burganlage sind nur noch geringe Wall- und Grabenreste erhalten.
(Quelle: Wikipedia)

Video
Video Burgstall Ramberg

Anfahrt
In Fuhrn fährt man die einzige querlaufende Straße in Richtung Bundesstraße, die man dann auch auf einer Brücke überquert. Dann fährt man bis zum Wald durch, bis ein „Naturschutz“-Schild die Weiterfahrt stoppt. Dort parkt man und läuft geradeaus -leicht bergab- in den Wald. An der folgenden Kreuzung hält man sich schräg rechts und läuft den Weg bis zum Burgstall hinauf.

Genauer Standort
Google: 49.356635,12.288465 (Anleitung)




 
Erstellt 22.03.2011 | Letztes Update 22.03.2011 | 2330 Aufrufe