Oswaldhöhle

Über dem Eingangsportal der Oswaldhöhle befindet sich eine Gedenktafel für die ersten Höhlenforscher Esper, Goldfuß und Rosenmüller, die 1982 angebracht wurde. Ihre Inschrift lautet:

Wir erinnern uns dankbar an die Entdecker der Fränkischen Schweiz,
das ehemalige Muggendorfer Gebürg.
Joh. Friedrich Esper 1732 – 1781
Joh. Chr. Rosenmüller 1771 – 1826
Georg August Goldfuss 1782 – 1848

Am Eingang zur Oswaldhöhle sind Mauerreste erkennbar. Diese Mauer wurde im Dreißigjährigen Krieg errichtet, als die Bewohner Muggendorfs vor den Schweden in die Höhle flüchteten.

Die niedrigste Deckenhöhe in der Höhle ist 1,50 m. Hat man die Höhle durchwandert, stößt man nach etwa 30 m links in einer Felsnische auf den Eingang der Wundershöhle.

Link
»Muggendorfer Höhlenweg

Anfahrt
Man fährt in den Ort Muggendorf und dort auf der FO35 Richtung Albertshof.Dabei geht es steil den Berg hinauf und durchfährt eine Kehre. Die erste Straße nach der Kehre fährt man rechts (durch eine beeindruckende Lindenallee) weiter den Berg hinauf. Es kommt eine große Freifläche, nach der rechts wieder der Wald anfängt. Bald kommt rechts im Wald ein Parkplatz, wo man sein Auto abstellt. Dann geht man auf der Straße in Richtung Muggendorf zum Beginn des Waldes zurück und folgt links einem Feldweg in Richtung Berg. Entlang des Weges stehen Büsche und nach ca. 400 m liegt die Oswaldhöhle links im Wald.

Genauer Standort
Google: 49.800021,11.272078 (Anleitung)




 
Erstellt 29.10.2012 | Letztes Update 14.06.2016 | 2109 Aufrufe